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Swiss Ski ermöglicht Klassen Snow Day in Wildhaus +++ Wattwil führt Patrouillendienst definitiv ein

Im Toggenburg-Ticker finden Sie einen bunten Mix aus News, Bildern und unterhaltsamen Geschichten aus dem Thur- und Neckertal.
von Redaktion
550 Kinder, unter anderem aus Bazenheid, konnten im Rahmen der Snow Days von Swiss Ski im Schneesportgebiet Wildhaus auf die Piste. (Bild: zvg)
Für manche der Kinder und Jugendlichen war es der erste Versuch im Schneesport. (Bild: zvg)
Ein Patrouillendienst, hier in Brugg-Windisch, wirkt präventiv. (Bild: Annegret Ruoff)
Ruth Clarke ist seit 1976 und damit seit 50 Jahren Mitglied beim Verein Hundesport Toggenburg. (Bild: zvg)
Ein 38-jähriger Autofahrer musste in Bütschwil seinen Fahrausweis abgeben. (Bild: Symbolbild: Kantonspolizei)
Theres Moser wohnt seit 20 Jahren im Alterszentrum Churfirsten in Nesslau und ist die Pensionärin, die am längsten dort wohnt. Sie feierte mit ihrer Tochter. (Bild: zvg)
Die SVP Toggenburg bestärkt das Vorgehen von Gemeindepräsident Alois Gunzenreiner, der die Kosten einer Flüchtlingsfamilie öffentlich machte. (Bild: Christof Lampart)
Der Vorstand der ChääsWelt Toggenburg (von links): Mathias Müller, Ruedi Lieberherr, Felix Tschirky, Philipp Schneider, Markus Liechti, Philipp Metzger (Bild: zvg)
Der abtretende SP-Kantonsrat Martin Sailer, rechts, und sein Nachfolger Ruedi Bösch. (Bild: Mathias Born)
Die Letzibrücke zwischen Lütisburg und Ganterschwil soll laut FDP saniert und bis 40 Tonnen Nutzlast ausgebaut werden. (Bild: Beat Lanzendorfer)
Die Markierungen dienen der Georeferenzierung. (Bild: Simon Dudle)

Feedback: toggenburgmedien@chmedia.ch

13:21 Uhr

Montag, 23. März

Swiss Ski ermöglicht Klassen Snow Day in Wildhaus

550 Kinder, unter anderem aus Bazenheid, konnten im Rahmen der Snow Days von Swiss Ski im Schneesportgebiet Wildhaus auf die Piste. (Bild: zvg)

Die Bergbahnen Wildhaus sind zusammen mit Swiss-Ski der Organisator von Schneesporttagen für Schulklassen im obersten Toggenburg. Klassen aus Bazenheid, Herisau, Horgen und Wittenbach durften so im Januar und März einen Tag im Schnee erleben. Für einige der rund 550 Kinder war es das allererste Mal auf den Ski oder dem Snowboard, wie die Bergbahnen Wildhaus in einer Medienmitteilung schreiben.

Was für viele Wintersportlerinnen und Wintersportler selbstverständlich ist, bleibt für viele Kinder und Jugendliche unerreichbar. Im Rahmen des von Swiss-Ski und dem Verein Schneesportinitiative Schweiz ins Leben gerufenen Projektes durften sich die teilnehmenden Klassen in Wildhaus auf den Ski oder dem Snowboard versuchen oder weiter an ihrer Technik feilen. Für jedes Niveau war etwas dabei. Unterstützt wurden die Kinder und Jugendlichen von engagierten Schneesportlehrpersonen.

Für manche der Kinder und Jugendlichen war es der erste Versuch im Schneesport. (Bild: zvg)

Jährlich werden über 130 Snow Days in 16 verschiedenen Destinationen durchgeführt. So kommen bis Ende März über 9000 Kinder aus rund 50 Ortschaften in den Genuss eines unvergesslichen Tages im Schnee. Die Snow Days können auch in Wildhaus auf zahlreiche Sponsoren und Partner zählen, damit die Kinder unter anderem vergünstigte Tageskarten erhalten und mit Material ausgerüstet werden. (pd)

10:53 Uhr

Montag, 23. März

Wattwil führt Patrouillendienst definitiv ein

Ein Patrouillendienst, hier in Brugg-Windisch, wirkt präventiv. (Bild: Annegret Ruoff)

Seit 2024 setzt die Gemeinde Wattwil von Frühling bis Herbst eine Sicherheitspatrouille im Pilotbetrieb ein. Die Auswertungen und die positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung haben gezeigt, dass der Patrouillendienst präventiv wirkt und einen grossen Beitrag für die Sicherheit im öffentlichen Raum leistet. Dies teilt die Gemeinde am Montag mit.

Aufgrund des positiven Fazits hat der Gemeinderat auf Antrag der Kommission für Sicherheit im öffentlichen Raum beschlossen, das Pilotprojekt ab 2026 in einen unbefristeten Betrieb zu überführen. Der Auftrag Patrouillendienst für die Saison 2026 wird an die Sturm & Handel Security, St.Peterzell, vergeben. (pd)

09:38 Uhr

Montag, 23. März

Mehr Mitglieder bei Hundesport Toggenburg – aber kein Präsident

Ruth Clarke ist seit 1976 und damit seit 50 Jahren Mitglied beim Verein Hundesport Toggenburg. (Bild: zvg)

Nach zwölf Jahren im Amt tritt Martin Meyer als Präsident des Vereins Hundesport Toggenburg zurück. In seiner Amtszeit hatte er einige Aufgaben zu lösen, vor allem die Suche nach einem neuen Trainingsplatz und dessen Aufbau. Der Verein nahm zudem in den vergangenen zwölf Jahren an diversen Festanlässen der Gemeinde Wattwil teil und organisierte die Schweizermeisterschaft für Lawinenhunde 2023. Es konnte kein neuer Präsident oder Präsidentin gefunden werden, wie der Verein nach seiner Hauptversammlung mitteilt. Zurzeit übernimmt Dolores Rust das Präsidentenamt ad interim, unterstützt vom Vizepräsidenten Heinz Brecht und einem gut eingespielten Vorstand.

An Mitgliedern mangelt es dem Verein Hundesport Toggenburg nicht, er konnte im vergangenen Jahr sogar einen Zuwachs verzeichnen. Im Hundesport Toggenburg gibt es für alle Hundehaltenden entsprechende Beschäftigungsmöglichkeiten vom Welpen über Junghunde bis zu diversen Prüfungssparten. Auch für weniger ambitionierte Hündeler sind Trainings im Angebot.

An der Hauptversammlung in der «Sonne» Wintersberg wurden langjährige Mitglieder für ihre Vereinstreue geehrt. Seit 1976 dabei ist Ruth Clarke. Sie war von Anfang an in verschiedenen Ämtern aktiv und leitet weiterhin zwei Gruppen.

Im April starten die Trainings wieder, gefolgt von der ersten Prüfung für Begleithunde im Mai und vom Hunderennen für «jederhund» im Juni. (pd)

10:20 Uhr

Sonntag, 22. März

Bütschwil: Fahrunfähig auf Wiesland geraten

Ein 38-jähriger Autofahrer musste in Bütschwil seinen Fahrausweis abgeben. (Bild: Symbolbild: Kantonspolizei)

Im Zeitraum zwischen Freitagabend und Sonntagmorgen hat die Kantonspolizei St.Gallen anlässlich Verkehrskontrollen und Patrouillenfahrten im ganzen Kanton zehn Personen angehalten, die in fahrunfähigem oder alkoholisiertem Zustand unterwegs waren – darunter auch in Bütschwil. Neun Personen mussten den Führerausweis auf der Stelle abgeben.

Am Samstag, kurz nach 0:30 Uhr, fiel einer Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen an der Wilerstrasse in Bütschwil ein Auto auf, das aus dem Wiesland gefahren kam. Bei der anschliessenden Kontrolle wurde festgestellt, dass der 38-jährige Autofahrer in fahrunfähigem Zustand unterwegs war. Er musste eine Blut- und Urinprobe und seinen Führerausweis abgeben. (kapo)

17:51 Uhr

Freitag, 20. März

Nesslau: Seit zwei Jahrzehnten im Alterszentrum

Theres Moser wohnt seit 20 Jahren im Alterszentrum Churfirsten in Nesslau und ist die Pensionärin, die am längsten dort wohnt. Sie feierte mit ihrer Tochter. (Bild: zvg)

Theres Moser feierte am 20. März 2026 ihr 20-jähriges Jubiläum im Alterszentrum Churfirsten in Nesslau. Seit März 2006 lebt sie dort und ist damit die Pensionärin, die am längsten dort wohnt.

Sie schätzt die gute Atmosphäre im Haus mit der individuellen Betreuung und Pflege und dem feinen Essen. Jeden Tag fährt sie mit ihrem Rollstuhl in die Cafeteria und trinkt an ihrem Stammtisch eine warme Ovomaltine. Regelmässig kommen ihre Tochter und ihre Enkel zu Besuch, was sie sehr freut.

Gerne nimmt Theres Moser an Unterhaltungen und den verschiedenen Aktivitäten im Haus teil, wie werken, malen, turnen und kegeln. Sie ist ein sehr «aufgestellter» Mensch und ihr fröhliches Lachen ist oft zu hören.

Theres Moser wird an ihrem «Ehrentag» mit ihrem Lieblingsmenü und einer Torte ihrer Wahl beglückt. Davon profitieren auch alle anderen Pensionärinnen und Pensionäre im AZC. (pd)

16:05 Uhr

Freitag, 20. März

SVP Toggenburg fordert Korrekturen im Asylwesen

Die SVP Toggenburg bestärkt das Vorgehen von Gemeindepräsident Alois Gunzenreiner, der die Kosten einer Flüchtlingsfamilie öffentlich machte. (Bild: Christof Lampart)

In Wattwil hat eine vorläufig aufgenommene, sechsköpfige Flüchtlingsfamilie Kosten von rund 400’000 Franken pro Jahr verursacht. Gemeindepräsident Alois Gunzenreiner machte den Fall an der Vorgemeinde öffentlich. Der Aufenthaltsstatus des Mannes ist weiterhin offen, da er gegen die Ablehnung seines Asylgesuchs gerichtlich vorgeht. Die Anwaltskosten werden aus öffentlichen Mitteln finanziert.

Die SVP Toggenburg sieht darin ein Beispiel für die aus ihrer Sicht hohen Ansprüche im Asylbereich. Sie spricht von Fehlanreizen und warnt vor steigenden Kosten im System. Auch bei abgelehnten Asylgesuchen könnten weiterhin Leistungen bezogen werden. Dies mache die Schweiz attraktiv, was sich laut Partei in rund 30’000 Asylanträgen pro Jahr zeige. Die Partei fordert deshalb Anpassungen bei den Regelungen.

Kritik richtet die SVP auch an die SP Toggenburg. Diese stelle sich gegen die öffentliche Thematisierung solcher Fälle. Die SVP hingegen betont die Bedeutung von Transparenz im Umgang mit Steuergeldern. Es sei die Aufgabe der Gemeinden, finanzielle Risiken offenzulegen. Politische Diskussionen dürften nicht eingeschränkt werden.

Die SVP Toggenburg kündigt an, dass politische Verstösse folgen werden. Die Partei sieht vor, auf Kantonsebene vorstellig zu werden. (pd)

11:59 Uhr

Freitag, 20. März

Felix Tschirky übernimmt Präsidium der ChääsWelt Toggenburg

Der Vorstand der ChääsWelt Toggenburg (von links): Mathias Müller, Ruedi Lieberherr, Felix Tschirky, Philipp Schneider, Markus Liechti, Philipp Metzger (Bild: zvg)

Die ChääsWelt Toggenburg hat ihr Präsidium neu besetzt. Mit Felix Tschirky übernimmt eine Führungsperson mit Erfahrung in Bildung, Wirtschaft und regionaler Entwicklung. Der Verein setzt damit auf Kontinuität und neue Impulse.

Tschirky ist in Hallau aufgewachsen und kennt die landwirtschaftliche Produktion aus eigener Erfahrung. Bereits mit 17 Jahren investierte er parallel zu seiner Lehre als Mechaniker in einen eigenen Rebberg. «Genuss und Erfolg fallen nicht vom Himmel – sie brauchen Zeit, Pflege und Konsequenz», sagt er. Heute ist er Rektor des Berufs- und Weiterbildungszentrums Toggenburg in Wattwil. Seine Arbeit verbindet Ausbildung, Praxis und unternehmerisches Denken, auch im Hinblick auf die nächste Generation.

Mit der Wahl ist auch der Vorstand wieder vollständig. Vertreten sind Ruedi Lieberherr von Morga, Käser Markus Liechti, Gastronom Philipp Schneider, Metzger Philipp Metzger sowie der Lichtensteiger Stadtpräsident Mathias Müller. Das Gremium vereint verschiedene Branchen und Perspektiven. Diese breite Abstützung soll die Weiterentwicklung der ChääsWelt sichern und neue Projekte ermöglichen.

Der Verein versteht sich als Plattform für die kulinarische Entwicklung des Toggenburgs. Formate wie der Bergmarkt auf dem Iltios oder der Foodtrail rund um Lichtensteig und Wattwil zeigen die Vielfalt der Region. Auch Anlässe wie das Catering am Wirtschaftsforum Toggenburg machen das Angebot sichtbar. Solche Projekte tragen zur Wertschöpfung bei und stärken die Wahrnehmung der regionalen Produkte.

Die ChääsWelt will diesen Weg weiterführen und ausbauen. Im Zentrum stehen die Produzenten, ihre Arbeit und die Qualität der Lebensmittel. Mit Felix Tschirky an der Spitze sollen neue Ideen und Partnerschaften entstehen. Ziel ist es, das Toggenburg als Genussregion weiter zu stärken und erlebbar zu machen. (pd)

12:55 Uhr

Donnerstag, 19. März

10 Jahre sass Martin Sailer im Kantonsrat – nun tritt er zurück

Der abtretende SP-Kantonsrat Martin Sailer, rechts, und sein Nachfolger Ruedi Bösch. (Bild: Mathias Born)

Anfang März hat SP-Kantonsrat Martin Sailer gemäss Medienmitteilung seinen Rücktritt bekannt gegeben. Er wird auf Ende der Sommersession 2026 sein Engagement als Kantonsrat beenden. Als Gründe für seinen Rücktritt nennt Martin Sailer die fehlende Zeit mit seinem jungen Sohn. Zudem wird er mit dem Neubau des Zeltainers zukünftig ganzjährig als Kulturveranstalter tätig sein.

Sailer wurde 2016 als Parteiloser in den Kantonsrat gewählt und trat 2018 in die SP ein. Bis 2023 bildete er gemeinsam mit Christoph Thurnherr die sozialdemokratische Vertretung des Toggenburgs. Nachdem die SP 2024 einen Sitz verloren hatte, war Sailer der einzige SP-Kantonsrat aus dem Tal.

Mit dem Wattwiler Ruedi Bösch rückt nun eine neue Generation nach. Seit den Erneuerungswahlen 2024 ist er erster Ersatz und freut sich, politische Verantwortung zu übernehmen. 2021 wurde Ruedi Bösch als Gemeinderat in Wattwil gewählt, legte das Amt aber aufgrund seines Umzugs nach Nesslau Ende 2022 nieder.

Der Revierförster ist im Toggenburg aufgewachsen, im Tal stark verwurzelt und ist Vorstandsmitglied der SP Toggenburg. Themen wie Forst-, Holz-, und Landwirtschaft sind für ihn von grosser Bedeutung. Sein Wissen in Umwelt-, Wald- und Jagdpolitik möchte er nun im Kantonsrat einbringen. (pd)

09:40 Uhr

Donnerstag, 19. März

Lütisburger Letzibrücke soll laut FDP-Ortsparteien saniert werden

Die Letzibrücke zwischen Lütisburg und Ganterschwil soll laut FDP saniert und bis 40 Tonnen Nutzlast ausgebaut werden. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Die FDP-Ortsparteien Bütschwil-Ganterschwil und Lütisburg unterstützen laut einer Medienmitteilung die jeweiligen Baukredite zur Sanierung der Letzibrücke. Sie empfehlen den Stimmberechtigten, an den Bürgerversammlungen den Krediten zuzustimmen.

Aus Sicht der FDP-Ortsparteien sei es sinnvoll, die Letzibrücke im Rahmen der Sanierung für eine Nutzlast von 40 Tonnen auszubauen. Damit soll wieder eine langfristige Nutzung im Sinne der Nachhaltigkeit gewährleistet werden. Dadurch könnten künftig wieder alle Lastwagen über die Brücke verkehren, ebenso die über 18 Tonnen wiegenden Postautos mit Elektroantrieb. (Nacht-)Busse könnten ebenfalls wieder wie gewohnt fahren – ein klarer Vorteil insbesondere für die Einwohnerinnen und Einwohner von Ganterschwil. Ziel sei, dass die Brücke nach der Sanierung für viele Jahrzehnte sicher genutzt werden kann.

Die Verkehrsverbindungen im regionalen Kontext sind für die FDP von Bedeutung: Bei einer Sperrung der Kantonsstrasse sei die Letzistrasse eine wichtige Ausweichroute. Begrüsst werde zudem die geplante Verbreiterung des Trottoirs und die Verbesserung der Sicherheit für den Langsamverkehr. Die FDP-Ortsparteien empfehlen daher den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, den jeweiligen Baukrediten an den Bürgerversammlungen in Lütisburg am 24. März respektive derjenigen in Bütschwil-Ganterschwil am 26. März zuzustimmen. (pd)

14:53 Uhr

Mittwoch, 18. März

Markierungen am Bahnhof Wattwil für Drohnen

Die Markierungen dienen der Georeferenzierung. (Bild: Simon Dudle)

An vielen Bahnhöfen sieht man derzeit Bodenmarkierungen mit zwei sich an einer Ecke berührenden Quadraten. Zum Beispiel am Bahnhof Wattwil, wie im Bild. Auf Anfrage erklärt Brigitte Baur, Mediensprecherin der Südostbahn, was es damit auf sich hat. Bei den Markierungen handle es sich um übliche Bodenpunkte für Vermessungsarbeiten. Sie seien zur Georeferenzierung von Zustandsaufnahmen der bestehenden Anlage mittels Drohnen benötigt worden. (rop)

Artikel: http://www.vaterland.li/regional/ostschweiz/toggenburg-ticker-die-aktuellsten-news-aus-der-region-toggenburg-art-718142

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