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Mit Dampf und Bohrmaschine: So rückt Rebstein der Tapinoma-Ameise zu Leibe

In Rebstein hat sich die invasive Tapinoma magnum schon auf rund 2,6 Hektaren ausgebreitet. Die Gemeinde bekämpft die Ameise mit Heisswasserdampf – doch die vollständige Ausrottung der Superkolonie ist schwierig.
Annik Schwerzmann
Der Mitarbeiter des Werkhofs Rebstein-Marbach, Pascal Steifken, dampft ein Tapinoma-Nest aus.
Etwa 2,6 Hektaren: So gross ist das Befallsgebiet der Tapinoma-Ameise in der Rheintaler Gemeinde Rebstein. Die Tapinoma magnum ist eine invasive gebietsfremde Ameisenart, die ursprünglich aus Nordafrika stammt.

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