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Reduzierte Sozialhilfe für Ukraine-Flüchtlinge: St.Galler Regierung hat Bedenken

Nach fünf Jahren hätten Personen mit Schutzstatus S eigentlich Anrecht auf dieselbe Sozialhilfe wie Schweizerinnen und Schweizer. Weil die Gemeinden massive Mehrkosten befürchten, werden jetzt die Regeln angepasst – auch in St.Gallen. Die Regierung folgt dem Auftrag des Kantonsrats, hat aber Einwände.
Adrian Vögele
Kundgebung im vergangenen Februar in St.Gallen zu vier Jahren Ukraine-Krieg.
Die Aufregung war gross: Kantone und Gemeinden warnten in den letzten Monaten vor massiv höheren Sozialhilfekosten bei geflüchteten Ukrainerinnen und Ukrainern.

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