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«Verzweiflung, Wut, Zerrissenheit»: Was ein Vermisstenfall bei Angehörigen auslösen kann

Seit Monaten fehlt vom 27-jährigen Andreas Portmann aus Wattwil jede Spur. Für Angehörige bedeutet ein Vermisstenfall oft lange Ungewissheit. Welche psychischen Folgen dies grundsätzlich haben kann und wie sich ein Vermisstenfall von einem Todesfall unterscheidet, erklärt eine St.Galler Psychologin.
Viviana Troccoli
Die Ungewissheit, welche Angehörige von Vermissten erleben, kann zu psychischer Belastung führen.
Der 27-jährige Andreas Portmann aus Wattwil wird seit März vermisst. Vergangene Woche wurde sein Fall in der Fernsehsendung «Aktenzeichen XY … ungelöst» im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) aufgegriffen.

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