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In St.Gallen rückt der Religionsunterricht an den Rand – das löst alte Probleme, schafft aber auch neue

Mit dem neuen Volksschulgesetz soll der Religionsunterricht vermehrt an den Randzeiten stattfinden. Die SP freut’s: So werde mehr Chancengleichheit in den Schulen ermöglicht. Die Landeskirchen sehen die geplanten Neuerungen teilweise kritisch – finden aber auch positive Worte für das neue Gesetz.
Luca Hochreutener
Das Fach Religion besitzt einen Sonderstatus im Stundenplan. Er wird von den Landeskirchen organisiert, welche die Räume der Schulen kostenlos nutzen dürfen.
Als die St.Galler Regierung im März 2026 den Entwurf des neuen Volksschulgesetzes in die öffentliche Vernehmlassung gab, waren die ersten Rückmeldungen von Parteien und Verbänden recht positiv.

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