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Mann schwer verletzt – drei Personen nach Auseinandersetzung in St.Margrethen festgenommen

Bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung in einem Mehrfamilienhaus in St.Margrethen ist in der Nacht auf Samstag ein Mann schwer verletzt worden. Die Polizei nahm drei Personen fest.
Die St.Galler Kantonspolizei nimmt nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung in St.Margrethen drei Personen fest. (Bild: Symbolbild: Kantonspolizei St.Gallen)

Kurz nach Mitternacht ging bei der Kantonspolizei St.Gallen die Meldung über eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in einem Mehrfamilienhaus in St.Margrethen ein. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte eine 46-jährige Schweizerin und einen 20-jährigen Schweizer mit Verletzungen an. Eine dritte beteiligte Person war zunächst geflüchtet, wie es in der Medienmitteilung der St.Galler Kantonspolizei heisst.

Wenig später wurde in Widnau ein 51-jähriger Italiener mit schweren Verletzungen aufgefunden. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Gemäss Polizei war auch er an der Auseinandersetzung beteiligt. Der Mann steht mutmasslich in einer Beziehung zur 46-Jährigen, der 20-Jährige ist mit ihr verwandt.

Alle Beteiligten in Auseinandersetzung involviert

Die Polizei geht davon aus, dass bei der Auseinandersetzung Waffen eingesetzt wurden. Um welche es sich handelt, kann die Kantonspolizei St.Gallen auf Anfrage nicht sagen; dies sei Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die 46-Jährige und der 20-Jährige wurden noch in der Nacht festgenommen, der 51-Jährige nach seiner Entlassung aus dem Spital.

Wer von den drei Beteiligten welche Rolle hatte, sei derzeit unklar, wie die Kantonspolizei sagt. Fest stehe nur, dass alle in die Auseinandersetzung involviert waren. Was dem Konflikt vorausging und welche Motive vorlagen, ist laut Kantonspolizei Teil der laufenden Ermittlungen und noch nicht abschliessend geklärt.

Die Ermittlungen zum Hergang und den Hintergründen der Tat laufen unter der Leitung der Staatsanwaltschaft. Im Einsatz standen mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen, der Rettungsdienst sowie Fachstellen wie das Institut für Rechtsmedizin. (kapo/sae)

 
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