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«Er hat an einer Uni nichts zu suchen»: Starke Voten für offene Debatte, aber nicht mit Yarvin

Im Nachgang zum umstrittenen Symposium-Auftritt des US-Antidemokraten Curtis Yarvin diskutierten Sozial- und Geisteswissenschaftler der HSG mit Studierenden über den Umgang mit extremistischen Denkern.
Marcel Elsener
Grosses Interesse an der Nachbearbeitung von Curtis Yarvins Auftritt am Symposium: HSG-Dozent Philipp di Salvo zählt ihn zu den Medienfeinden.
Nach der Empörung die Selbstvergewisserung: Darf eine Uni einem tech-libertären und faschistoiden Denker wie Curtis Yarvin ein Podium bieten oder legitimiert sie damit seine rechtsextremen Positionen?

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