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Person im Kanton St.Gallen bestellt illegal 18 Flaschen mit Codein und Paracetamol aus Südafrika

Im Kurierverkehr haben Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) eine verdächtige Sendung mit 18 PET-Flaschen aus Südafrika kontrolliert. Die darin enthaltene sirupartige Flüssigkeit wurde positiv auf Codein und Paracetamol getestet. Die Sendung war an eine Privatperson im Kanton St.Gallen adressiert.
Codein fällt in dieser Aufmachung und Menge unter das Betäubungsmittelgesetz. (Bild: BAZG)

Mitarbeitende des BAZG kontrollierten am 19. Januar im Kurierverkehr in der Region Zürich eine Sendung aus Südafrika. Diese war an eine Privatperson im Kanton St.Gallen adressiert und enthielt 18 PET-Flaschen à zwei Liter mit einer violetten, sirupartigen Flüssigkeit. Die Flaschen wiesen unterschiedliche Füllmengen auf. Wie es in einer Medienmitteilung des BAZG heisst, waren die PET-Verschlüsse unter der Kunststoffversiegelung bereits geöffnet.

Positiv auf Codein, Paracetamol und Promethazin getestet

Aufgrund des Verdachts auf Betäubungsmittel liessen die BAZG-Mitarbeitenden die Substanz durch das Forensische Institut Zürich analysieren. Die Flüssigkeit wurde dabei positiv auf Codein, Paracetamol und Promethazin getestet. Da Codein in dieser Aufmachung und Menge unter das Betäubungsmittelgesetz fällt, wurde der Fall zur weiteren Bearbeitung an die Kantonspolizei St.Gallen übergeben.

Aus Rücksicht auf laufende Ermittlungen sei mit der Kommunikation zugewartet worden, schreibt das BAZG weiter in der Mitteilung. (bazg/chs)

Artikel: http://www.vaterland.li/regional/ostschweiz/person-im-kanton-stgallen-bestellt-illegal-sirup-mit-codein-und-paracetamol-art-712389

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