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Treibstoff und Gülle belasten die Ostschweizer Gewässer – doch beim Schutz wird gespart

Wöchentlich meldet die Polizei Gewässerverschmutzungen. Eine Auswertung zeigt, dass sie das grösste Umweltproblem in der Ostschweiz darstellen. Häufig sterben deswegen hunderte Tiere. Geplante Massnahmen wurden wegen Sparplänen auf Eis gelegt.
Davide De Martis (Text), David Hilzendegen (Grafiken)
Eine Forelle, die in Mörschwil wegen ausgelaufener Gülle qualvoll erstickt ist.
Ziegen öffnen in Schlatt-Haslen unbeabsichtigt einen Tank, worauf Milch in einen Bach fliesst. Selten klingt eine Polizeimeldung so sehr nach Schlaraffenland oder eine Gewässerverschmutzung so harmlos.

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