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«Als Minderheit fühlt man sich unwohl»: Umstrittene Tattoos bei OASG-Security

Reichsadler und eine «55» auf Nacken und Hals: Zwei Helfende des Open Air St.Gallen halten die Tattoos eines Mitarbeiters für rechtsextreme Symbolik. Dass ausgerechnet er für die Sicherheit am Festival zuständig war, empfinden sie als widersprüchlich. Ein Experte mahnt zur Zurückhaltung.
Ambra Elia
Das Open Air wirbt mit einem diskriminierungsfreien Miteinander – zwei Helfende stellen dies nun infrage.
Vier Tage lang ist das Open Air St.Gallen ein eigener Kosmos: Zehntausende Menschen, unterschiedlichste Lebensrealitäten, alle auf engem Raum.

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