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Fiktive Putzrechnungen für 1,2 Millionen Franken: Bruderpaar aus Montenegro wegen Steuerbetrugs angeklagt

Zwei Brüder haben von 2016 bis 2021 Aufwände von über einer Million Franken erfunden, um weniger Steuern zahlen zu müssen. Vom Geld finanzierten sie sich ein Hotelprojekt in Montenegro. Nun droht der Landesverweis.
Alain Rutishauser
Die Brüder, die gemeinsam eine Putzfirma führen, erstellten fiktive Rechnungen, um weniger Steuern zahlen zu müssen.
Beide Brüder sind an der Verhandlung am Kreisgericht Toggenburg anwesend. Der ältere, Dragan B.*, trägt eine graue Strickjacke, der jüngere, Zoran B.*, ein blaues Hemd und Vollbart.

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