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Baume-Schneider verärgert Ostschweizer Politik mit ihrem «Weg der Drohung»

Die Ostschweizer wollen kein Frühfranzösisch mehr. Nun grätscht Innenministerin Baume-Schneider dazwischen und will den Französischunterricht in der Primarschule notfalls gesetzlich vorschreiben. Das kommt in der Ostschweiz nicht gut an.
Davide De Martis
«Ech cha guet Schwiizerdütsch, das isch fasch mini zwöiti Muettersproch», sagte Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider an der Medienkonferenz zur Änderung des Sprachengesetzes.
Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider hat vergangene Woche den Ton angegeben; forsch und mehrsprachig. Nachdem die jurassische Bundesrätin bereits im Herbst 2025 angetönt hatte, bei der zunehmenden Ablehnung des ...

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