­
­
­
­
Abo

Nach dem Dürresommer: Ein «Händchen voll Unordnung» soll Ostschweizer Wiesen retten

Der Extremsommer hat im Toggenburg und in der Region Wil jahrzehntealte Naturwiesen zerstört. Der Flawiler Saatgutexperte Christoph Gämperli will sie widerstandsfähiger machen – mit Genvielfalt statt einzelnen Hochleistungssorten.
Mark Schoder
Christoph Gämperli zeigt seine Spielwiese in Flawil. Im Hintergrund wachsen auch Granatäpfel und Haselnusskulturen. Dort steht auch die Berufsschule.
Im Dürresommer lieferten Wiesen nicht nur weniger Ertrag. Einzelne Bestände starben vollständig ab. Betroffene Bauern müssen nun in ganz Europa Futter für Kühe und Schafe suchen.

Jetzt weiterlesen?

Erklärvideo: Wie funktioniert die Registrierung? Welche Abos gibt es?

CHF 12.90 pro Monat oder wählen Sie aus unseren Abonnements.

  • Unbeschränkter Zugriff auf kostenpflichtige vaterland.li und wirtschaftregional.li Artikel

Abonnement abschliessen

Anmelden oder registrieren

oder

­
­