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Bundesrat Beat Jans besucht die Redaktion des «St.Galler Tagblatts»

Bundesrat Beat Jans war im Vorfeld der Abstimmung zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» in der Ostschweiz zu Gast. Dabei besuchte er die Redaktionen von «Tagblatt», «TVO» und «FM1» und nahm am Abend am «Tagblatt»-Podium zur Initiative teil.
Chefredaktor Stefan Schmid (zweiter v.l.) führt Bundesrat Beat Jans durch den Newsroom des «St.Galler Tagblatts». (Bild: Niklas Thalmann)

Im Vorfeld der Abstimmung über die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» reiste Bundesrat Beat Jans am Mittwoch in die Ostschweiz. Am Abend nahm er an der Podiumsdiskussion des «St.Galler Tagblatts» zur Zuwanderungsinitiative teil, zuvor stellte sich der Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements noch den Fragen von Moderator und «Tagblatt»-Chefredaktor Stefan Schmid in der «TVO»-Sendung «Zur Sache».

Bevor die beiden sich jedoch der Initiative widmeten, unterhielten sie sich zunächst über Fussball. Beat Jans, der selbst im FC Nationalrat spielt, komme als Bundesrat nur noch selten dazu, ins Stadion zu gehen. Immerhin schaffte es der frühere Regierungspräsident von Basel-Stadt in der vergangenen Saison zu zwei Spielen des FC Basel. «Dann bin ich auch lieber in den Rängen bei den Fans als in einer VIP-Lounge», sagt der Justizminister.

In der «TVO»-Sendung wollte Chefredaktor Stefan Schmid vom Basler Bundesrat wissen, ob er einen Bezug zur Ostschweiz habe. Beat Jans verwies dabei spontan auf die reizvollen Obstbaumlandschaften der Region. Im Jahr 2000 habe er den Verein Hochstamm Suisse mitbegründet, der sich für eine faire Entlöhnung von Obstbäuerinnen und -bauern sowie für die Biodiversität einsetzt.

Im Anschluss besuchte Bundesrat Beat Jans die Redaktionen des «St.Galler Tagblatts» und seinen Regionalausgaben sowie von «TVO» und «FM1». Chefredaktor Stefan Schmid erläuterte ihm dabei die Aufteilung der Region in einzelne Ressorts sowie den Redaktionsalltag. Zum Abschluss richtete sich der Bundesrat an die anwesenden Journalistinnen und Journalisten und wünschte ihnen weiterhin viel Erfolg in dieser herausfordernden Branche: «Ihre Arbeit ist nicht nur wichtig für die Demokratie, sondern auch für die Gesellschaft, Kultur und Identität der Region.»

Am Abend ging es für den Bundesrat schliesslich weiter in die Aula der Kantonsschule am Burggraben zur «Tagblatt»-Podiumsdiskussion zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!». Den Bericht über die Veranstaltung lesen sie auf tagblatt.ch.

 
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