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Erholung auf dem Weg zu Arbeit?

Ist das nicht ein Paradoxon? Nein, im Gegenteil, das gibt es. Entweder liebt man einfach seinen Job oder man sitzt auf dem Fahrrad.
Susanne Quaderer
Susanne Quaderer

Dann weht einem der Wind durch die Haare, die müden Beine werden aufgeweckt, die Sonne scheint einem ins Gesicht und verpasst gleichzeitig noch einen schönen Teint – das ist doch wie 15 Minuten Ferien. Eine kurze Auszeit, bevor man, angelangt am Arbeitsplatz, richtig durchstarten kann. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Fahrt mit dem Auto als wahrer Horrortrip. Verkehrsteilnehmende, die einem den Vortritt nehmen, andere, die zu langsam oder zu schnell unterwegs sind oder, subjektiv gesehen, einfach nicht Autofahren können, rauben einem die Geduld und Nerven. Fluchend und verkrampft verbringt man die Fahrt, bis man endlich am Ziel angekommen ist, und dann geht für viele der Stress weiter, doch eigentlich sollte er, wenn dann, erst jetzt beginnen.

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