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Promotion

«Wie leben, arbeiten und wohnen wir künftig?»

Integrity.Earth entwirft in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern Konzepte für umweltfreundlichen und bezahlbaren Wohnraum, der gleichzeitig soziale Integration und Gemeinschaft fördern soll.
Visualisierung Projekt «Build for Life» (Bild: Effekt Dänemark)
Entwürfe für eine regenerative Wohnsiedlung auf 3000 m2 entstanden im Forschungsstudio 2022 in Zusammenarbeit mit der Universität Liechtenstein. (Annika Schlichte «Gemeinschaft durch Minimalismus») (Bild: Integrity.Earth)
Projektprozess für Phase 2.
Entwürfe für eine regenerative Wohnsiedlung auf 3000 m2 entstanden im Forschungsstudio 2022 in Zusammenarbeit mit der Universität Liechtenstein. (Romero Ratti «Wohnen im Mühleholzgarta»)

«Ist ihre Neugierde geweckt? Wir freuen uns sehr über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage», so die Verantwortlichen von Integrity.Earth.»

Integrity.Earth ist ein gemeinnütziger Verein der sich mit dem Projekt «Integrale Lebensweise» zum Ziel gesetzt hat, zukunftstaugliche, ressourcenschonende und klimapositive Lebensweisen zu untersuchen. In Partnerschaft mit der Universität Liechtenstein und den regionalen Partnern erforscht und fördert Integrity.Earth nachhaltige und regenerative Wohnmodelle in Liechtenstein und Umgebung. Dabei geht es vor allem um Kreislaufwirtschaft und Gemeinschaft.

Über den Verein Integrity.Earth

Integrity.Earth setzt sich für die Regeneration der Gemeinden und der Umwelt ein. Die Projekte konzentrieren sich auf die Schaffung nachhaltiger Lösungen durch Forschung, Interessensvertretung und Bildung. Integrity.Earth bemüht sich um einen positiven Wandel und stellen Ressourcen bereit, die Einzelpersonen, Organisationen und Gemeinden dabei helfen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Die Vision ist es, den sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Wert der Liechtensteiner Gemeinden zu steigern. 

Das Projekt Integrale Lebensweise zielt darauf ab, eine alternative Wohn- bzw. Lebenskonfiguration, d.h. einen regenerativen Lebensraum, zu prototypisieren der nachhaltige, ressourcenschonende und klimaschonende Lebensweisen verkörpert und als Schauplatz für Kreislaufwirtschaft dienen kann.

Entwürfe für eine regenerative Wohnsiedlung auf 3000 m2 entstanden im Forschungsstudio 2022 in Zusammenarbeit mit der Universität Liechtenstein. (Annika Schlichte «Gemeinschaft durch Minimalismus») (Bild: Integrity.Earth)

Zusammen mit der Gemeinde Vaduz darf Integrity.Earth heuer eine Sensibilisierungskampagne zum Thema «Integrale Lebensweise» sowie eine Studie zur Prüfung der Machbarkeit einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung, insbesondere in Hinblick auf die geltenden Baugesetze und Bauordnungen und weiterer Reglemente, durchführen.

Entwürfe für eine regenerative Wohnsiedlung auf 3000 m2 entstanden im Forschungsstudio 2022 in Zusammenarbeit mit der Universität Liechtenstein. (Romero Ratti «Wohnen im Mühleholzgarta»)

Es geht darum, das Bedürfnis der Liechtensteiner Bevölkerung zu spüren, wenn es um Zukunftstrends im Wohnen, Leben, Arbeiten geht. «Kann ich mir bspw. vorstellen auf weniger Quadratmeter zu leben, meinen Arbeitsplatz zu teilen, einige Carsharing Autos in einer Gemeinschaft zu betreiben, gemeinsam Lebensmittel anbauen, Ressourcen wie z.B. Werkzeug mit meinen Nachbarn teilen, Aufgaben verteilen in einer Siedlung?» Und so weiter.

Was ist Regeneration?

Integrity.Earth versteht Regeneration als eine Art, über die Zukunft des Planeten nachzudenken und Massnahmen zu ergreifen, die sicherstellen, dass die Menschen ihn in einem besseren Zustand verlassen, als sie ihn vorgefunden haben – aus sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Sicht.

Um zu regenerieren, muss die Menschheit über lineares Denken hinausgehen. Man muss in Kreisläufen, Rückkopplungsschleifen und Systemen denken und die Welt als ein Netz von miteinander verbundenen Beziehungen verstehen und den Platz mitten darin.

Projektprozess für Phase 2.

Daher ist das Projekt Integrale Lebensweise bewusst offen gehalten. Ein regeneratives Wohnprojekt kann eine Tiny-House-Siedlung sein, eine Wohnbaugenossenschaft (wie z.B. Kalkbreite), ein Mehrfamilienhaus mit Gemeinschaftsräumen, Quartier- oder Nachbarschaftsinitiativen, ein digitales Tool das eine «Sharing Economy» zugänglicher macht etc.

«Ist ihre Neugierde geweckt? Wir freuen uns sehr über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage», so die Verantwortlichen von Integrity.Earth. 

Jedes Feedback ist für den Verlauf des Projekts sehr wertvoll. Um in Zukunft einen ersten Prototyp realisieren zu können, ist es wichtig die Bedürfnisse und das Interesse von Seiten der Bevölkerung zu kennen. Vor allem geht es aber darum, der Lokalpolitik aufführen zu können wo die Liechtensteinische Bevölkerung bezüglich gemeinschaftlichen und zirkulären Wohnens steht, um so Massnahmen ergreifen zu können.

Kontakt
Instagram: integrity.earth
E-Mail: info@integrity.earth
Website: www.integrity.earth

 

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