Digital Summit 2026: Globale Technologie trifft europäische Souveränität
Die Konferenz bietet ein hochaktuelles, thematisch breit gefächertes Programm mit Fokus auf künstliche Intelligenz, Robotik und verantwortungsvolle Gestaltung der digitalen Transformation.
Zu den Referierenden zählt Marc Stampfli, Director Switzerland bei Nvidia. Er zeigt auf, welche Innovationspotenziale in Deep Learning, High Performance Computing und Quantencomputing liegen und welche Rolle diese Technologien für die globale KI-Entwicklung spielen.
Ethische und gesellschaftliche Fragen beleuchtet Cornelia Diethelm, Gründerin des Centre for Digital Responsibility. Sie zeigt, wie Unternehmen ethische Leitplanken konkret umsetzen können, um Vertrauen und nachhaltige Innovation zu stärken. Einen unternehmerischen Blick auf skalierbare KI-Lösungen bringt Karsten Neugebauer ein. Der Mitgründer des KI Startups G2K Group, das 2023 vom US-Technologiekonzern Service Now übernommen wurde, berichtet aus der Praxis von einem der grössten KI Exits Europas.
An der Schnittstelle von Datenanalyse und Life Sciences gestaltet Viktoria de La Rochefoucauld von Palantir die digitale Transformation in einem der sensibelsten und zugleich innovativsten Wirtschaftsbereiche mit. Mit Marco Hutter, Professor an der ETH Zürich, ist einer der weltweit führenden Robotikforscher zu Gast. Bereichert wird das Programm durch Beiträge von Wirtschaftsminister Hubert Büchel und Fabian Schmid, Leiter des Amts für Informatik. Der Anlass endet mit einem Networking Apéro. (Anzeige)
Programm und Tickets
www.digitalsummit.li
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben





Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb.
Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Redaktion Vaterland.li
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen.