Aus Ospelt wird Coop
Kabel hängen von der Decke, Bohrmaschinen surren, zwischen den Regalen stehen Leitern und Werkzeugkästen. In den künftigen Coop-Supermärkten herrscht Hochbetrieb. Wände streichen, Kühlmöbel installieren, Regale montieren, Kabel verlegen – alles läuft gleichzeitig. Und alles parallel an vier Standorten: eine Mammutaufgabe. Pro Laden sind täglich bis zu 35 Handwerker:innen im Dauereinsatz. Ausserdem arbeiten hinter den Kulissen Fachleute aus Logistik, Ladenbau oder Informatik daran, dass bis zum Start alles funktioniert.
Die Läden erhalten innen wie aussen ein neues Gesicht und behalten trotzdem ihre Identität. Viele beliebte Ospelt-Produkte sind künftig auch bei Coop erhältlich: darunter zahlreiche Spezialitäten aus dem Rheintal und dem Fürstentum Liechtenstein sowie mehrere Artikel der Ospelt-Eigenmarke «O». Zusammen mit dem umfassenden Coop-Sortiment dürfen sich die Kundinnen und Kunden auf eine noch grössere und vielfältigere Auswahl freuen.
Vieles neu, einiges vertraut
Die Verbindung der beiden Welten wird bereits von aussen sichtbar: Coop- und Ospelt-Fahnen wehen vor den Läden, beide Logos prangen bei den Eingängen. Im Innern werden vor allem die Coop-«Visitenkarten» neugestaltet: die Bereiche Früchte und Gemüse, Brot und Backwaren sowie die Kassenzonen.
Vertraut bleiben auch die Menschen in den Läden. Praktisch alle bisherigen Ospelt-Mitarbeitenden wechselten zu Coop und bleiben ihren Standorten treu. Die Kundinnen und Kunden werden ab dem 14. September auf moderne und attraktive Supermärkte mit einem erweiterten Sortiment treffen – und weiterhin auf viele bekannte Gesichter.
Am Montag, 14. September, öffnen die vier neuen Coop-Supermärkte Balzers Roxy, Eschen Essane Center, Grabs Rhymarkt und Ruggell REC erstmals ihre Türen. Auf die Kundschaft warten während der Eröffnungswoche in allen Läden verschiedene Aktionen, Attraktionen, Wettbewerbe und kleine Überraschungen.
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben
















Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb.
Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Redaktion Vaterland.li
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen.