25 Jahre junges Theater Liechtenstein: Eine Welt zum Staunen
«Das Kleine-Welt-Theater» verbindet Theater, Natur, Musik und bildende Kunst zu einem sinnlichen Erlebnis für Kinder und Erwachsene.
In einem 100 Quadratmeter grossen Zelt entdecken die Besucherinnen und Besucher eine lichtdurchflutete Naturwelt mit Wald, Wiese, Rhein und den Alpen. Flora und Fauna werden dabei zur Bühne und laden zum Schauen, Staunen, Mitmachen und Erzählen ein.
Die Installation steht beispielhaft für das langjährige Schaffen des jungen Theaters. In der Theaterschule entstehen die Stücke gemeinsam mit Fachpersonen aus der Theaterpädagogik – von der Idee über die Inszenierung bis hin zu Kostümen und Requisiten.
«Das Kleine-Welt-Theater» macht Theaterpädagogik unmittelbar erlebbar und öffnet den Zugang zu Kunst und Kultur für alle. Zum Jubiläum zeigt das junge Theater damit nicht nur, was es seit 25 Jahren bewegt, sondern vor allem, was Theater bewegen kann: Menschen zusammenbringen, Fantasie wecken und neue Welten entstehen lassen. (Anzeige)
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben





Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb.
Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Redaktion Vaterland.li
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen.