Der haushohe Favorit aus Vaduz gibt sich im Cupfinale gegen Triesenberg keine Blösse und gewinnt mit 5:0. Es ist der 50. Titel in der Vereinsgeschichte.
Turnier: Liechtensteiner Cup
Austragungsort: Vaduz
Austragungsstätte: Rheinpark Stadion
Zuschauerzahl: 1632
Schiedsrichter: Marijan Drmic
90’
Spielende
Die Partie ist vorbei, der Schiedsrichter hat soeben abgepfiffen.
Gelmi will wohl unbedingt einen Treffer. Wieder taucht der Innenverteidiger im gegnerischen Strafraum auf und verlängert einen Schussversuch. Doch die Kugel landet auf dem Tordach.
Auch Hasler kommt noch zu einer Chance, aber bei dem Kopfball stimmt das Timing nicht. Er setzt diesen mehr auf den Rasen, womit sich Pupovac die Kugel schnappen kann.
Und nur Augenblicke darauf scheitert Djokic am Pfosten. Rastoder spielte seinen Sturmpartner frei und der zielte gegen die Laufrichtung von Pupovac, aber eben etwas zu genau.
Nun dümpelt die Partie so etwas vor sich hin. Entschieden ist sie natürlich längst schon und der FCV will offensichtlich noch Kraft für den Saisonendspurt sparen.
Fehr versucht es aus rund 40 Metern, weil er gesehen hat, dass Pupovac weit vor seinem Kasten stand. Aber es fehlt die Präzision und der Torhüter wäre wohl auch schnell genug wieder auf der Linie gewesen.
Dies ist noch eine schöne Nebengeschichte des Spiels. Nicolas Hasler feiert sein Comeback, nachdem er nun rund elf Monate in keinem Pflichtspiel mehr auflaufen konnte. Dafür gibt es auch von den Fans lautstarken Applaus.
Rastoder springt einen Tick zu früh ab und hat damit beim Kopfball nicht das perfekte Timing. Sein Versuch landet daher nur auf dem Tornetz, statt darin. Gegen Aarau war er noch per Kopf erfolgreich.