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FC Inter Turku – FC Vaduz

Im dritten Qualifikationsspiel der Conference League trifft Vaduz auf Turku, die nach dem Sensationssieg gegen Basaksehir mit breiter Brust auflaufen werden.
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22’

Tor 1:0 (Eigentor)

Tor für FC Inter Turku FC Inter Turku durch Julian Stark! Neuer Spielstand: 1:0.

22’

Dieser kommt nun hoch in den Strafraum.

21’

Ein weiterer Eckball für Turku.

21’

Stark verliert im denkbar ungünstigsten Moment den Ball und eröffnet so eine riesen Chance für Turku, die aber ungenützt bleibt.

20’

Stark bekommt nach einem Freistoss unbedrängt zum Abschluss. Der Ball geht aber deutlich am Tor. vorbei.

18’

Cabrera holt stark einen Freistoss heraus.

18’

Dieser Standard strahlt überhaupt keine Gefahr aus. Die Idee mittels eines flachen Passes durschaut der FCV und beginnt wieder mit dem Spielaufbau.

18’

Ein weiterer Eckball für die Gastgeber.

16’

Der FCV lässt die Bälle schnell durch die eigenen Reihen laufen und sucht so den Zug zum Tor.

15’

Die Gäste kommen nun allmählich besser in die Partie. Die anfängliche Nervosität scheint beendet zu sein.

13’

Der Ball kommt nicht schlecht in den Strafraum, doch Turku klärt in souverän. Vaduz baut das Spiel wieder von hinten auf.

12’

Vaduz kommt zum ersten Eckball durch Dominik Schwizer.

12’

Jeptha versucht es mit einem frechen Schlenzer. Da muss sich Schaffran extrem lang machen, sichert aber dem FCV den Rückhalt.

10’

Ein übereifriges Einsteigen von Conteh wird mit Gelb geahndet.

10’

Gelbe Karte

Gelbe Karte für Alie Conteh, FC Inter Turku FC Inter Turku!

9’

Schwizers Flanke findet keinen Abnehmer im Zentrum, kommt aber ungemütlich vor das Tor von Huuhtanen.

9’

Nun der erste Abschluss von Vaduz durch Dalipi. Sein Abschluss geht aber deutlich über den Kasten von Huuhtanen.

8’

Conteh kommt aber nicht mehr an den Ball.

7’

Die Gäste bauen das Spiel hinten auf und Vaduz will Druck machen. Keeper Huuhtanen wird beinahe zum Assistgeber, als er den freistehenden Conteh mit einem langen Pass anspielt.

7’

Turkus Stärke offenbart sich bereits in den ersten Minuten diese Partie. Die pfeilschnellen Flügelspieler können mit ihrem Tempo extrem grosse Räume aufreissen und so entstehen Lücken in der Innenverteidigung.

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