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Nach Hackerangriff

Universität Liechtenstein wieder erreichbar

Die Universität Liechtenstein wurde, wie berichtet, in der Nacht von Sonntag, 15. August, auf Montag, 16. August, Opfer eines Ransomware-Angriffs. Derzeit wird mit grösster Sorgfalt analysiert, welche IT-Systeme am Campus betroffen sind. Diese sind zur Zeit nur eingeschränkt verfügbar. Ein erster Erfolg des Massnahmenplans: Die Universität ist wieder per Telefon und E-Mail erreichbar.
Universität Liechtenstein
Die Universität Liechtenstein gibt ein Update zu den Ransomware-Angriff. (Bild: zvg)

Dies gibt die Universität in einem Update von heute bekannt: Unter info@uni.li und der Nummer 00423 265 11 11 ist sie wieder erreichbar. Für alle Studierenden sind die Studiengangsmanager und Betreuer im Studienservice per E-Mail und Telefon wie üblich erreichbar.

Verantwortliche hinter Angriff nach wie vor unbekannt

Offen ist nach wie vor, wer für diesen Ransomware-Angriff verantwortlich ist. Der Universität Liechtenstein sind diesbezüglich keine Forderungen bekannt. Strafanzeige wurde erstattet, die Polizei ermittelt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass im Zuge dieser Malware-Attacke auch Daten abgeflossen sind. Das Rektorat hat eine Task Force unter der Leitung von Rektor Markus Jäger eingesetzt. Der Massnahmenplan, der von der Task Force erarbeitet und umgesetzt wird, umfasst verschiedene Szenarien, mit denen die IT-Systeme so sicher und zeitnah wie möglich wieder in Betrieb genommen werden sollen.   

An der Universität Liechtenstein werden ab dem 1. September alle Dozierenden und Studierenden wieder persönlich am Campus begrüsst. (pd/red)

Universität Liechtenstein

Ransomware-Angriff auf Universität Liechtenstein

 

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