Peter Frick tritt erneut als Vorsteher an
Der amtierende Gemeindevorsteher von Mauren-Schaanwald, Peter Frick, wird bei den Gemeindewahlen 2027 für eine zweite Amtszeit kandidieren. Dies hat er anlässlich der Jahresversammlung der VU-Ortsgruppe Mauren-Schaanwald offiziell bekannt gegeben, wie es in einer Mitteilung heisst. Dass er erneut antreten möchte, hatte Frick auf Anfrage des «Vaterlands» bereits im Februar dieses Jahres bekundet.
Ziel der Ortsgruppe sei es, 2027 vier Sitze im Gemeinderat zu erringen sowie Vorsteheramt zu verteidigen, heisst es nun in der Mitteilung der VU. In seiner Ansprache an die Parteibasis habe Frick die Fortschritte der vergangenen Jahre hervorgehoben und dabei von einem «echten Kulturwandel» in der Gemeinde gesprochen. Transparenz in der Gemeindearbeit sowie die Stärkung sozialer Projekte, wie etwa im Bereich «Wohnen im Alter», bildeten für ihn zentrale Pfeiler. Daher wolle Frick weiterhin Verantwortung übernehmen, visionäre Projekte mit Nachdruck vorantreiben und im Sinne der Bevölkerung für Kontinuität sorgen, , schreibt die VU.
Auch die FBP hat in Mauren-Schaanwald bereits einen Kandidaten nominiert. Der ehemalige Gemeinderat Reto Kieber möchte für die Bürgerpartei als Vorsteherkandidat antreten. (red)
Schlagwörter
-
Mario Wohlwend
-
Peter Frick
-
Vaterländische Union Liechtenstein
-
Vorsteher
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben





Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb.
Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Redaktion Vaterland.li
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen.