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Zusammenarbeit bei KI-Projekten

KI in der Verwaltung: Acht Kantone und Liechtenstein unterzeichnen Vereinbarung

Mehrere Kantone haben beschlossen, die Zusammenarbeit bei der Einführung und Nutzung von Künstlicher zu verstärken. Liechtenstein beteiligt sich an dieser Vereinbarung.
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Regierungsgebäude in Vaduz (Bild: Nils Vollmar)

Die Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Glarus, Graubünden, Schaffhausen, St.Gallen und Thurgau haben beschlossen, die Zusammenarbeit bei der Einführung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) gemeinsam voranzutreiben. Auch das Fürstentum Liechtenstein sowie der Kanton Zürich als assoziierte Mitglieder der Ostschweizer Regierungskonferenz werden sich an dieser Vereinbarung beteiligen. Mit der Unterzeichnung der Vereinbarung soll der Einsatz von KI in der Verwaltung abgestimmt und gemeinsam vorangetrieben werden, teilt die Ostschweizer Regierungskonferenz heute in einer Medienmitteilung mit. 

Auf der Grundlage dieser Vereinbarung können künftig gemeinsame KI-Projekte und Beschaffungen initiiert und durchgeführt werden. Die verstärkte Zusammenarbeit der Mitglieder und assoziierten Mitglieder der Ostschweizer Regierungskonferenz (ORK) in diesem Bereich ermögliche es, gemeinsame Standards zu entwickeln und die Chancen im Umgang mit KI effizient zu nutzen. Damit werden nicht nur Synergien geschaffen, sondern auch Kosten gespart.

Die Vereinbarung sei ein weiterer Schritt der Ostschweizer Kantone zum Einsatz von KI in der Verwaltung. Eine gemeinsame Studie habe vorgängig aufgezeigt, dass das Potenzial für die Nutzung von KI in der öffentlichen Verwaltung gross sei. «KI kann helfen, Abläufe in der Verwaltung zu vereinfachen, genauer vorauszuplanen oder Fehler zu vermeiden», hält die Ostschweizer Regierungskonferenz fest. Mit dem Einsatz von KI könne man Verwaltungsprozesse weiterentwickeln und Behördenleistungen effizienter gestaltet. Dadurch würden Dienstleistungen zugunsten der Bevölkerung sowie Unternehmen verbessert. (red)

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