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Abo #näherdran Vorsteher Interview mit Tino Quaderer

«Wir werden unbequem werden»

Tino Quaderer, Vorsteher Eschen-Nendeln, zu den Herausforderungen im Verkehr und wohin sich das Eschner Zentrum entwickeln soll.
Manuela Schädler
Tino Quaderer
Tino Quaderer kandidiert nochmals als Vorsteher für Eschen-Nendeln. Gleichzeitig hat er aber auch angekündigt, dass dies seine letzte Kandidatur sein wird: «ZwölfJahre sind eine gute Zeit, um Projekte vorantreiben zu können. Aber dann wird es wieder Zeit für frischen Wind und Ideen», ist er überzeugt. Es gebe noch zwei, drei «hochspannende Projekte», die er in den nächsten Jahren begleiten möchte. Welche das sind, verrät er aktuell aber noch nicht.
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