Triesenberg erzielt Teilerfolg um Ipag-Areal
Die Gemeinde Triesenberg plant seit Längerem, den Gewerbestandort Ipag am Dorfeingang zu erweitern, um einheimischen Betrieben zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Obwohl die Planung nach Angaben der Gemeinde laufend mit den zuständigen Landesämtern abgestimmt worden war, verweigerte das Amt für Umwelt im Juni die erforderliche Ausnahmebewilligung für die Waldrodung. Der Gemeinderat bezeichnete diesen Entscheid als nicht nachvollziehbar und erhob dagegen Beschwerde.
Nun hat die Gemeinde einen Erfolg erzielt: Die Verwaltungsbeschwerdekommission (VBK) hat ihrer Beschwerde stattgegeben. Wie aus dem Gemeinderatsprotokoll vom 20. Oktober hervorgeht, wurde die Verfügung des Amts für Umwelt vom 26. Juni aufgehoben und die Angelegenheit zur Neubeurteilung zurückgewiesen. Zudem erhält die Gemeinde einen Parteikostenersatz von knapp 3000 Franken. Eine Bewilligung für die Waldrodung liegt damit allerdings noch nicht vor. Das Amt für Umwelt muss das Gesuch erneut prüfen. (red)
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Gemeinde Triesenberg
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