Steinschlag am Fürstensteig – Geröll auf dem Wanderweg
Der Steinschlag am Früstensteig scheint nicht so gross gewesen zu sein. Wie unser Fotograf vor Ort berichtet, kann die Passage mit dem Geröll begangen werden. Es habe sich mittlerweile auch einen Trampelpfad gebildet und vom Steinschlag selbst sei nicht mehr viel zu sehen.
Gerade erst am Freitag hat das Amt für Umwelt bekannt gegeben, dass der Fürstensteig wieder geöffnet ist. Nun scheint es zu einem Steinschlag gekommen zu sein, wie ein Leserbild zeigt. Geröll befindet sich auf dem Wanderweg.
Der Fürstensteig gehört zu den beliebtesten Wanderwegen in Liechtenstein. Er startet oberhalb von Gaflei und führt durch die imposante Felswand auf den Gafleisattel. Aus diesem Grund führt das Amt für Umwelt jeweils im Frühjahr umfangreiche Räumungs- und Reparaturarbeiten am Weg durch. Diese konnten dieses Jahr früher als üblich bereits vergangenen Freitag abgeschlossen werden. Da der Fürstensteig Steinschlag gefährdet ist, können sich aber jeder Zeit Steine oder Geröll lösen. Es ist deshalb auch ratsam, einen Helm zu tragen. (red)
Schlagwörter
-
Fürstensteig
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben






Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb.
Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Redaktion Vaterland.li
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen.