Rettungs- und Hilfsorganisationen im Fokus
Im Fokus standen dabei die Rettungs- und Hilfsorganisationen des Landes, die den zahlreichen Besucherinnen
und Besuchern an verschiedenen Stationen und mit eindrucksvollen Vorführungen Einblicke in ihre Arbeit im Dienst der Sicherheit der liechtensteinischen Bevölkerung gewährten. Hauptprogrammpunkte waren die Präsentationen der Jugendfeuerwehr, des Grosstierrettungsdiensts, der Wasserrettung und der Bergrettung. Ausserdem demonstrierten Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr, wie gut ihr Zusammenspiel bei einem Verkehrsunfall funktionieren muss.
Von Seiten der Regierung nahm Gesellschaftsminister Emanuel Schädler am Anlass teil. Im Anschluss an den Auftritt der Jugendfeuerwehr besuchte er die Stände der 14 teilnehmenden Organisationen und informierte sich in persönlichen Gesprächen über deren Tätigkeit. "Der Sicherheitstag ist eine wunderbare Gelegenheit, unsere Rettungs- und Hilfsorganisationen besser kennenzulernen und ein Gefühl dafür zu bekommen, was sie für unsere Gesellschaft leisten", betonte der Regierungsrat am Rande der Veranstaltung.
Eine zentrale sicherheitspolitische Komponente
Sicherheit ist keine Selbstverständlichkeit. Die Entwicklungen der vergangenen Jahre zeigen, wie wichtig es ist, auf unterschiedliche Herausforderungen vorbereitet zu sein. Mit ihrer im Jahr 2026 verabschiedeten
Sicherheitspolitischen Strategie verfolgt die Regierung deshalb einen ganzheitlichen Ansatz, der Staat, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermassen in die Verantwortung nimmt. Eine zentrale Rolle kommt dabei auch den Rettungs- und Hilfsorganisationen zu. "Liechtenstein ist auf diese Institutionen angewiesen -
und auf die Menschen, die sich in ihnen engagieren", so Regierungsrat Emanuel Schädler. "Ihnen allen gebührt ein grosser Dank." (ikr)
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