­
­
­
­
Eindrückliche Einblicke am Sicherheitstag Liechtenstein

Rettungs- und Hilfsorganisationen im Fokus

Das Swarovski-Areal in Triesen war am Samstag Schauplatz des Sicherheitstags Liechtenstein.
Sicherheitstag in Triesen
Am Samstag luden Blaulichtorganisationen zum Sicherheitstag Liechtenstein auf das Swarovski-Areal in Triesen. (Bild: Jürgen Posch)

Im Fokus standen dabei die Rettungs- und Hilfsorganisationen des Landes, die den zahlreichen Besucherinnen
und Besuchern an verschiedenen Stationen und mit eindrucksvollen Vorführungen Einblicke in ihre Arbeit im Dienst der Sicherheit der liechtensteinischen Bevölkerung gewährten. Hauptprogrammpunkte waren die Präsentationen der Jugendfeuerwehr, des Grosstierrettungsdiensts, der Wasserrettung und der Bergrettung. Ausserdem demonstrierten Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr, wie gut ihr Zusammenspiel bei einem Verkehrsunfall funktionieren muss.

20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023 20023



Von Seiten der Regierung nahm Gesellschaftsminister Emanuel Schädler am Anlass teil. Im Anschluss an den Auftritt der Jugendfeuerwehr besuchte er die Stände der 14 teilnehmenden Organisationen und informierte sich in persönlichen Gesprächen über deren Tätigkeit. "Der Sicherheitstag ist eine wunderbare Gelegenheit, unsere Rettungs- und Hilfsorganisationen besser kennenzulernen und ein Gefühl dafür zu bekommen, was sie für unsere Gesellschaft leisten", betonte der Regierungsrat am Rande der Veranstaltung.

Eine zentrale sicherheitspolitische Komponente
Sicherheit ist keine Selbstverständlichkeit. Die Entwicklungen der vergangenen Jahre zeigen, wie wichtig es ist, auf unterschiedliche Herausforderungen vorbereitet zu sein. Mit ihrer im Jahr 2026 verabschiedeten
Sicherheitspolitischen Strategie verfolgt die Regierung deshalb einen ganzheitlichen Ansatz, der Staat, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermassen in die Verantwortung nimmt. Eine zentrale Rolle kommt dabei auch den Rettungs- und Hilfsorganisationen zu. "Liechtenstein ist auf diese Institutionen angewiesen -
und auf die Menschen, die sich in ihnen engagieren", so Regierungsrat Emanuel Schädler. "Ihnen allen gebührt ein grosser Dank." (ikr)

 
Lädt

Schlagwort zu Meine Themen

Zum Hinzufügen bitte einloggen:

Anmelden

Schlagwort zu Meine Themen

Hinzufügen

Sie haben bereits 15 Themen gewählt

Bearbeiten

Sie folgen diesem Thema bereits

Entfernen

Um «Meine Themen» nutzen zu können, stimmen Sie der Datenspeicherung hierfür zu.

Kommentare
Keine Kommentare

    Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben

Kommentare hinzufügen

Ähnliche Artikel

Jugendfeuerwehr

Weiterbildungskurs für junge Feuerwehrleute

Am Samstag findet in Vaduz der Jugendfeuerwehrkurs statt. Die Jugendlichen lernen dabei verschiedene Bereiche des Feuerwehrhandwerks kennen und absolvieren praktische Übungen.
07.09.2026
AboMehr als ein Hobby

Die Zukunft der Feuerwehr beginnt heute

Mit der Jugendfeuerwehr sichert Planken den Nachwuchs der Freiwilligen Feuerwehr und fördert die persönliche Entwicklung.
11.07.2026
AboVernissage

Interaktive Ausstellung zeigt 125 Jahre Feuerwehr Triesen

Die Feuerwehr Triesen zeigt im Gasometer Kulturzentrum die Ausstellung «Feuer & Wasser» und stellte ein neues Jubiläumsbuch vor.
26.04.2026

Wettbewerb

2x2 Tickets für «Simon & Jan - Heisse Luft» zu gewinnen
Simon & Jan - Heisse Luft

Umfrage der Woche

Hitzeschutz: Welche Massnahme sollte in Liechtenstein höchste Priorität haben?
­
­