Liechtensteiner Wanderer tödlich gestürzt
Wie die Landespolizeidirektion Tirol gestern mitteilte, ist am Samstag um 13.30 Uhr beim Abstieg von der Hochschrutte in Bichlbach (Tirol) ein 69-jähriger Mann aus Liechtenstein verunglückt. Der Mann soll in eine 80 bis 100 Meter tiefe Felsrinne gestürzt sein. Bei der Ankunft des Notarzthubschraubers konnte nur noch der Tod des 69-jähriger Wanderers aus Liechtenstein festgestellt werden. Seine Leiche wurde durch den Polizeihubschrauber «Libelle Tirol» und die Alpinpolizei geborgen und ins Tal geflogen.
Der Mann war Teil einer deutsch-liechtensteinischen Wandergruppe, die sich via einer «Kennenlern-App» verabredete. Ein Teilnehmer der Gruppe und unmittelbarer Zeuge des Vorfalls erlitt einen psychischen Schock und musste von dem Notarzthubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Die anderen Mitglieder der Wandergruppe konnten selbstständig absteigen. Laut dem ORF standen der Notarzthubschrauber «RK 2», die Bergrettung Bichlbach, sowie die Alpinpolizei und die Polizei Lermoos im Einsatz. (red)
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben





Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb.
Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Redaktion Vaterland.li
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen.