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Bezahlte Trauerzeit: Regierung sieht keine Notwendigkeit für pauschale Regelung

Schon heute gibt es Möglichkeiten, sich im Trauerfall beurlauben zu lassen. Die Bedürfnisse seien zudem sehr individuell, so die Regierung.
Daniela Fritz
Jeder Mensch reagiere unterschiedlich auf Todesfälle: Manche fänden gerade auch Halt im Alltag und in der Arbeit, daher rät die Regierung von einer pauschalen Trauerzeit ab.
Ursprünglich wollten Franziska Hoop und Bettina Petzold-Mähr nur erreichen, dass die Vaterschaftszeit auch bei Totgeburten ab der 24. Schwangerschaftswoche gilt.

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