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«Alle paar Meter lag eine russische Leiche»: Eine Begegnung mit zwei Flüchtlingen, die für Putin in der Ukraine kämpfen sollten

Zwei Wirtschaftsflüchtlinge aus Bangladesch erhalten einen befristeten Arbeitsvertrag in Russland. Danach werden sie als Söldner in die Armee gepresst – und laufen zu den Ukrainern über.
Kurt Pelda, Ostukraine
Kamrul (links) und Suman aus Bangladesch sollten für Russlands Armee in der Ukraine kämpfen.
Der ukrainischen Armee mangelt es an Personal, und darum greifen die Soldaten manchmal zu rabiaten Methoden, um eben erst eingefangene feindliche Kämpfer festzuhalten.

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