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Der Vincenz-Prozess beginnt mit einem Déjà-vu

Im grössten Wirtschaftsprozess seit der Swissair-Pleite versuchen die Verteidiger, die Anklage der Staatsanwaltschaft und das erstinstanzliche Urteil zu entkräften. Die Argumente sind weitgehend die gleichen wie vor vier Jahren – mit einer Ausnahme.
Daniel Zulauf, Florence Vuichard
Der frühere Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz (r.) erscheint zum Prozess vor dem Zürcher Obergericht mit seinem Anwalt Lorenz Erni.
Gut vier Jahre nachdem das Zürcher Bezirksgericht die Protagonisten im Raiffeisen-Prozess zu teilweise mehrjährigen Freiheitsstrafen und hohen Geldbussen verurteilt hatte, nimmt das Obergericht eine Neubeurteilung vor.

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