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Von Ospels Allmacht zu Ermottis Ohnmacht: Geht Bern bei der UBS zu weit?

Früher diktierten die Banken, und die Politik spurte. Heute ist es umgekehrt, wie die UBS-Regulierung zeigt. Das Pendel droht zu stark in die Gegenrichtung zu schwingen. Der Wochenkommentar.
Patrik Müller
Der frühere UBS-Chef Marcel Ospel, der 2008 zurücktreten musste (links) und der aktuelle Konzernchef Sergio Ermotti.
Der UBS-Chef steckt sich eine Zigarette nach der anderen an. Er raucht genüsslich, während er unsere Fragen beantwortet. Als ihn der Fotograf einmal von der falschen Seite ablichtet, herrscht er ihn an.

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