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«Es geht um Leben und Tod – und als erstes zückt man das Handy»: Swiss übt Kritik

Die  Airline musste am Sonntag 228 Passagiere eines Flugzeugs evakuieren. Dabei lief nicht alles ideal. Betriebschef Oliver Buchhofer nimmt Stellung. Und er verrät, wie lange der Flugsprit noch ausreicht.
Benjamin Weinmann
Vergangenen Sonntag musste die Swiss-Crew wegen eines Triebwerkproblems den Start ihres Airbus-Flugzeugs in Delhi, Indien, abbrechen. Anschliessend wurden 228 Passagiere sowie vier Kleinkinder vorsorglich evakuiert.

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