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«Ein Werbeverbot ist prüfenswert»: Die PKZ-Chefin über Billigkleider aus China, kurze Hosen im Büro – und neue Filialpläne

Während viele Modegeschäfte zuletzt verschwunden sind, kann sich der traditionsreiche Händler PKZ behaupten. Chefin Manuela Beer verrät im Interview ihre Strategie und übt Kritik an Innenstädten.
Benjamin Weinmann
Manuela Beer ist seit 13 Jahren Geschäftsführerin des traditionsreichen Modehauses PKZ und behauptet sich erfolgreich gegenüber der in- und ausländischen Konkurrenz.
Wären Sie heute Teenagerin: Würden Sie bei Shein shoppen? Manuela Beer: Nein. Ganz sicher nicht. Ich habe schon immer Wert auf Qualität gelegt, nicht auf Quantität. Auch früher, mit wenig Sackgeld, hatte ich lieber ...

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