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Patientin gibt teure Krebsmedikamente gratis auf Telegram ab – darf man das?

In Gruppenchats suchen Nutzer Abnehmer für alles Mögliche, darunter auch Medikamente. Die Behörden warnen.
Pascal Michel
Oft bleiben nach einer Behandlung Medikamente übrig. Doch wohin damit?
Ein Kinderbett, ein Wasserkocher oder gar halbvolle Mehlpackungen: In sogenannten Gratis-Chats auf dem Messengerdienst Telegram bieten Nutzer alles Mögliche an, und zwar gratis zum Abholen.

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