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Globetrotter-Chef: «Wir haben die meisten Kunden erreicht»

Die Schweizer Reisebüros versuchen, ihre Kunden zu kontaktieren. Mittlerweile werden 667 Touristen vermisst.
Florence Vuichard, Benjamin Weinmann
Globetrotter-Chef André Lüthi.
Vor einem Jahr war André Lüthi selbst in Nepal. Schon damals hatte eine Schlammflutwelle den Grenzübergang zerstört, wie der Globetrotter-Chef erzählt. 11 Personen starben, dieses Mal dürften es Hunderte sein.

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