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Synthes-Gründer Wyss in den USA vor Gericht

Der ehemalige Konzernchef und Gründer des Medizintechnikunternehmen Synthes, der Schweizer Milliardär Hansjörg Wyss, muss sich in den USA vor Gericht verantworten. Der Vorwurf: Er soll Ärzte zu tödlichen Versuchen mit einen Knochenzement angestiftet haben.
Der Fall Norian ist für Hansjörg Wyss noch nicht vom Tisch. Er muss in den USA als Privatperson vor Gericht. (Archiv)
Der Fall Norian ist für Hansjörg Wyss noch nicht vom Tisch. Er muss in den USA als Privatperson vor Gericht. (Archiv)
Im zivilen Gerichtsverfahren werden Synthes, Wyss und ein Arzt von der Familie von Reba Golden verklagt. Reba Golden starb 2007 während eines angeblichen Routineverfahrens auf dem Operationstisch.

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