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Giftige Baby-Rasseln und brennende Ladekabel: Online-Händler Temu kassiert 200-Millionen-Busse

Der chinesische Online-Gigant unternimmt nicht genug, um die Verbreitung illegaler Produkte einzudämmen. Jetzt wird er von Brüssel zur Kasse gebeten. Weitere Millionenstrafen dürften folgen.
Remo Hess, Brüssel
Kann gesundheitsgefährden sein: Baby-Spielzeug von Temu. (Symbolbild)
130 Millionen Nutzer hat Temu in der EU. Fast jeder dritte EU-Bürger hat also rein rechnerisch schon einmal etwas bei dem chinesischen Online-Shopping-Marktplatz bestellt.

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