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Tödlicher Missbrauch in Österreich: Nach Pelicot kommen immer mehr Horror-Fälle ans Licht

Eine Mutter stirbt nach mutmasslichem sexuellem Missbrauch durch ihren Ehepartner und weitere Männer. Ermittler sprechen von Netzwerken, in denen Frauen betäubt, vergewaltigt und gefilmt werden.
Natasha Hähni
Der Angeklagte im Fall Hannover sitzt im Landgericht. Er soll seine damalige Partnerin zwischen November 2021 und März 2026 103 Mal betäubt haben, um sexuelle Handlungen an ihr durchzuführen, die er gefilmt habe. Diese Aufnahmen soll er an andere Personen weitergeleitet und auf Internetplattformen hochgeladen haben.
So einen Fall hätten sie «noch nie erlebt». Das sagten die zuständigen Mordermittler laut der «Kronen Zeitung». Im Juni starb eine 39-jährige Frau in Marchtrenk, einer kleinen Stadt in Oberösterreich, in ihrem Ehebett.

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