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Wie Leandro Riedi und Jérôme Kym das Schweizer Männertennis aus dem Dornröschenschlaf holen

Mit Leandro Riedi und Jérôme Kym spielen bei den US Open in New York zwei junge Schweizer völlig überraschend um den Einzug in die Achtelfinals. Das sind ihre Geschichten.
Simon Häring
Leandro Riedi steht in New York in der dritten Runde. (Bild: AP)
Kein Jahr ist es her, da erreichte das hiesige Tennis einen historischen Tiefpunkt: Erstmals seit 1978 gehörten Mitte Oktober 2024 keine Schweizerin und kein Schweizer den Top 100 der Weltrangliste mehr an.

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