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Weitere Personalwechsel bei St. Gallen

Die neue Führung im FC St. Gallen vollzieht weitere Personalveränderungen. So trennen sich die Ostschweizer von Nachwuchschef Marco Otero.
Beim FC St. Gallen geht der Umbau weiter
Beim FC St. Gallen geht der Umbau weiter (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Der 43-Jährige war seit März 2015 technischer Leiter der Future Champs Ostschweiz, davor hatte er bereits bei den Grasshoppers als Ausbildungschef gearbeitet. Neben Otero trennen sich die St. Galler auch von Konditionstrainer Harry Körner und dem Leiter Physiotherapie, Benjamin Bubeck.

Der Klub werde in Kürze bekannt geben, wie die vakanten Positionen neu besetzt werden sollen. Im Bereich Physiotherapie ist St. Gallen indes bestrebt, Simon Storm zurückzuholen. Storm war vergangenen Juni unter Präsident Stefan Hernandez entlassen worden. Nun soll er unter Hernandez' Nachfolger Matthias Hüppi wieder zum Super-Ligisten zurückkehren.

Verwaltungsrat der FCSG AG bestätigt

Am Abend fand in Gossau die ausserordentliche Generalversammlung der FC St. Gallen AG statt. Weitere Überraschungen blieben dort aber aus: Neben Matthias Hüppi als Präsident wurden Patrick Gründler, Peter Germann, Christoph Hammer und der ehemalige Schweizer Internationale Stefan Wolf in den Verwaltungsrat gewählt.

Die Aktionäre an der ausserordentlichen Generalversammlung wählten alle Kandidaten ohne Gegenstimme in das Gremium. Anfang Dezember war das Quintett bereits in den Verwaltungsrat der FC St. Gallen Event AG gewählt worden, nachdem die Aktionäre der damaligen Führungsriege um Stefan Hernandez das Vertrauen entzogen hatten.

Präsident Hüppi erklärte vor den 580 Aktionären, dass ihn das entgegengebrachte Vertrauen ehre. "Ich habe keine Angst vor der Aufgabe, aber Respekt", so Hüppi. St. Gallens neuer Sportchef Alain Sutter bekräftigte an seinem 50. Geburtstag einmal mehr, dass er über seine Grundwerte nicht verhandeln werde. "Ich gehe keine Kompromisse ein gegen meine Überzeugungen", sagte Sutter. Sein Ziel sei es, dass die Zuschauer mit Freude aus dem Stadion gingen, weil sie merkten, dass die Mannschaft alles gegeben hat. (sda)

 
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