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Murat Yakin privat wie nie: «Hakan hat sich ab und zu bei unserer Mutter ausgeheult»

In wenigen Tagen gibt der Nati-Trainer sein WM-Kader bekannt. Im Interview verrät der 51-Jährige, wovon er als Kind träumte, welche Konsequenzen ein verpasster Zapfenstreich hatte, wie hoch sein erster Profi-Lohn und wie gross seine Lust aufs Zürcher Nachtleben war.
François Schmid-Bechtel, Sebastian Wendel
Murat Yakin während des Interviews mit CH-Media.
Was ist Ihre erste WM-Erinnerung? Murat Yakin: Von 1978 habe ich das Bild von Mario Kempes im Kopf. Von 1982 sind mir die italienischen Helden wie Altobelli, Rossi, Tardelli und Scirea in Erinnerung geblieben. Aber ...

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