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Das Blut kommt mit der Drohne: Dopingjäger gehen neue Wege

Die Antidoping-Fahnder testen den Transport von Blutproben aus der Luft. Die Technologie könnte lange Wege verkürzen – auch bei Olympischen Winterspielen in der Schweiz. Doch die Integrität der Proben muss jederzeit gewährleistet bleiben, das hat der Dopingfall von Mountainbiker Mathias Flückiger gezeigt.
Rainer Sommerhalder
Mit dieser Drohne flogen die Blutproben im Test in Alaska 1000 Kilometer weit.
Stellen Sie sich vor, über Ihnen fliegt eine Drohne voller Blut. Das könnte in einigen Jahren im Kampf gegen Doping auch in der Schweiz Realität werden.

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