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Heftige Regenfälle in der Dominikanischen Republik fordern erstes Todesopfer

Sintflutartige Regenfälle haben ein Kleinkind in Santo Domingo das Leben gekostet. Tausende Menschen mussten evakuiert werden – Infrastruktur und Häuser sind schwer beschädigt.
Strom- und Wasserleitungen sind vom Unwetter betroffen. (Bild: EPA)

Bei schweren Regenfällen in der Dominikanischen Republik ist ein Kleinkind ums Leben gekommen. Das knapp zwei Jahre alte Mädchen sei getötet worden, als eine Wand ihn seinem Zuhause in der Hauptstadt Santo Domingo eingestürzt sei, teilte die Zivilschutzbehörde der Nachrichtenagentur AP mit. Mehr als 1000 Häuser wurden am Mittwoch verwüstet, Strom- und Wasserleitungen waren betroffen. Mehr als 5000 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden.

Nach Angaben von Meteorologen fielen in einigen Gegenden innerhalb von weniger als 24 Stunden 300 Liter pro Quadratmeter. «Es gibt kein Sturmdrainagesystem irgendwo auf der Welt, das dem standhalten kann», sagte der Präsident der Dominikanischen Republik, Luis Abinader.

Die Behörden warnten vor Überschwemmungen und Erdrutschen. Für mehr als ein Dutzend Provinzen gab es eine Warnung. Am stärksten betroffen von den Regenfällen war die Gegend von Santo Domingo. Der Regen hatte am Montag eingesetzt. (dpa)

 
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