Heftige Regenfälle in der Dominikanischen Republik fordern erstes Todesopfer
Bei schweren Regenfällen in der Dominikanischen Republik ist ein Kleinkind ums Leben gekommen. Das knapp zwei Jahre alte Mädchen sei getötet worden, als eine Wand ihn seinem Zuhause in der Hauptstadt Santo Domingo eingestürzt sei, teilte die Zivilschutzbehörde der Nachrichtenagentur AP mit. Mehr als 1000 Häuser wurden am Mittwoch verwüstet, Strom- und Wasserleitungen waren betroffen. Mehr als 5000 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden.
Nach Angaben von Meteorologen fielen in einigen Gegenden innerhalb von weniger als 24 Stunden 300 Liter pro Quadratmeter. «Es gibt kein Sturmdrainagesystem irgendwo auf der Welt, das dem standhalten kann», sagte der Präsident der Dominikanischen Republik, Luis Abinader.
Die Behörden warnten vor Überschwemmungen und Erdrutschen. Für mehr als ein Dutzend Provinzen gab es eine Warnung. Am stärksten betroffen von den Regenfällen war die Gegend von Santo Domingo. Der Regen hatte am Montag eingesetzt. (dpa)
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben





Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb.
Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Redaktion Vaterland.li
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen.