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«Ohne Trump hätte ich nicht überlebt»: Wie sich ein Oppositionsführer in fünf Jahren Folterhaft nicht beugen liess

Seit knapp drei Monaten befindet sich Sergej Tichanowksi, 47, wieder in Freiheit. Weil er Alexander Lukaschenko herausforderte, wurde der Oppositionsführer vom belarussischen Machthaber weggesperrt und jahrelang misshandelt.
Ivan Ruslyannikov
Sergej Tichanowski kurz nach seiner Freilassung an einer Medienkonferenz in der litauischen Hauptstadt Vilnius. (Bild: Valda Kalnina/EPA)
Am 21. Juni wurde Oppositionspolitiker Sergej Tichanowski überraschend aus der Haft entlassen und aus Belarus abgeschoben. Kurz zuvor hatte der Sonderbeauftragte des US-Präsidenten Keith Kellogg in Minsk ...

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