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Japan will gefiltertes Kühlwasser aus Atomruine ins Meer ableiten

Trotz Protesten von Fischern will Japans Regierung gefiltertes Kühlwasser aus der Atomruine Fukushima ins Meer ableiten. Grund ist, dass allmählich kein Platz mehr zur Lagerung des Wassers auf dem Gelände des 2011 in Folge eines Erdbebens und Tsunamis zerstörten Atomkraftwerks ist.
ARCHIV - Mitarbeiter des Betreiberkonzerns Tepco stehen vor riesigen Tanks, in denen verstrahltes Wasser, das bei der andauernden Kühlung der beschädigten Reaktoren von Fukushima anfällt, gelagert wird. Inzwischen haben sich 1,1 Millionen Tonnen angehäuft, langsam geht der Platz für weitere Tanks aus. Foto: Lars Nicolaysen/dpa
ARCHIV - Mitarbeiter des Betreiberkonzerns Tepco stehen vor riesigen Tanks, in denen verstrahltes Wasser, das bei der andauernden Kühlung der beschädigten Reaktoren von Fukushima anfällt, gelagert wird. Inzwischen haben sich 1,1 Millionen Tonnen angehäuft, langsam geht der Platz für weitere Tanks aus. Foto: Lars Nicolaysen/dpa
Wie japanische Medien am Freitag berichteten, könnte nach siebenjähriger Debatte darüber, was mit dem in riesigen Tanks gelagerten Wasser geschehen soll, noch in diesem Monat eine Entscheidung fallen.

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