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Irland schafft Steuer-Schlupfloch ab

Der "Double Irish" klingt nach einer Whiskey-Spezialität, ist aber in der Finanzwelt das vielleicht bekannteste Steuer-Schlupfloch. Jetzt macht Irland Schluss mit dem Modell, von dem zum Beispiel Internet-Giganten wie Apple und Google profitieren.
Der irische Finanzminister Michael Noonan mit dem Budget
Der irische Finanzminister Michael Noonan mit dem Budget
Ab 2015 können Firmen nicht mehr in Irland registriert sein, ohne dort Steuern zu zahlen. Wer bereits profitiert, bekommt allerdings eine Übergangsfrist bis 2020, wie der irische Finanzminister Michael Noonan erklärte.

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