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Trumps Sündenbock: JD Vance fällt es zunehmend schwer, den unbeliebten Iran-Krieg zu verteidigen

Der amerikanische Vizepräsident hadert mit dem Konflikt im Nahen Osten. Nun könnte Donald Trump ihn erneut damit beauftragen, über einen Frieden zu verhandeln. Auf dem Spiel steht seine Karriere.
Renzo Ruf, Washington
Der amerikanische Vizepräsident JD Vance während eines Auftrittes an einer Turning Point USA-Veranstaltung in Athens (Georgia) am Dienstag.
So deutlich hat JD Vance seine Vorbehalte gegen den Iran-Krieg noch nie öffentlich geäussert. «Ich anerkenne, dass junge Wähler unsere Nahost-Politik nicht mögen», sagte der amerikanische Vizepräsident diese Woche.

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