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Forschungsanstalt entwickelt ein Frühwarnsystem für tödliche Hitzewellen in Flüssen

Steigende Wassertemperaturen setzen Fischen in Schweizer Flüssen zunehmend zu. Ein neues Frühwarnsystem zeigt bis zu drei Wochen im Voraus, wo Hitzestress droht und Schutzmassnahmen nötig werden.
Bruno Knellwolf
Fische schwimmen nahe am Ufer, wo das Wasser ein wenig kühler ist. Im Sommer 2018 starben wegen der hohen Wassertemperatur des Rhein sehr viele Fische, vor allem Aeschen.
Hitzewellen wie die aktuelle schrauben die Temperaturen in Seen und Flüssen nach oben. Was die Badenden freut, kann für Fische zur tödlichen Gefahr werden.

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